• Einkaufshilfe für den Steam Weihnachtssale 2015

    Vergleichsweise spät beginnt er dieses Jahr, der Weihnachts-Sale von Steam. Der gestern am 22.12. begonnene Sonderverkauf läuft bis zum 04.Januar. Wer also noch vor hat, sich selbst ein schickes Spiel zu schenken, der darf sich jetzt auf ein paar nette Rabatte freuen. Die Auswahl ist wie gewohnt riesig und den meisten hier geht es sicherlich ähnlich wie mir: Man hat eigentlich eine schon so volle Bibliothek, die gilt es erst einmal aufzuarbeiten. Ich selbst habe noch locker 30 unangetastete Titel auf Steam und ich habe mir vorgenommen, sie alle noch zu spielen.

    Andererseits kann man nie genug guter Spiele haben und dementsprechend hier eine kleine Auswahl von Spielen, die ich euch wärmstens empfehle. Alles Titel, die 2015 auf dem Markt kamen. Alles Spiele die nicht (mehr) im Early Access sind. Fertige und komplett spielbare Games eben. Alte Schinken oder halbfertige Baustellen werde ich also nicht Lob-Preisen dieses mal. Alle der nachfolgenden Spiele hatte ich auch für ein Review vorgesehen, aber sowohl meine diesjährige Schreibfaulheit als auch mein Mangel an Zeit hatten mir bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Meine erste Empfehlung ziert mit seinem schicken Cover diesen Artikel. Hegemony III von Longbow Games. Die Serie hat es mir irgendwie angetan. Schon mit dem Vorgänger, "Hegemony Rome: The Rise of Ceasar" habe ich mich rund 100 Spielstunden unterhalten können. Der dritte Teil der Echtzeitspielserie, bei dem man von der Strategiekarte stufenlos bis zum einzelnen Soldaten zoomen kann, hat auch nun einen richtig knackigen Schwierigkeitsgrad. Hegemony Rome war mir da noch eindeutig zu leicht.

    Die Serie kann zwar nicht mit solch opulent inszenierten Massenschlachten dienen wie die Total War Reihe und man merkt das limitierte Budget der Entwickler an so manchen Stellen an, aber hinsichtlich strategischem Anspruch spielt Hegemony III mit Sicherheit in seiner eigenen Liga. Der aktuelle Teil kam zwar nicht ganz fehlerfrei auf den Markt, aber die meisten Mängel wurden durch die letzten Patches bereits behoben.

    Den in der Antike angesiedelten Strategie-Epos kann ich jedem empfehlen, der kein Problem mit einem fordernden Strategiespiel hat. Wer noch kein Spiel der Serie sein Eigen nannte, sollte jedoch mit etwas Einarbeitungszeit und diversen Kampagnen-Neustarts rechnen. Selbst bei einfachem Schwierigkeitsgrad fordert man euch einiges ab. Vor allem steckt in dem Spiel deutlich mehr Tiefgang, als man auf den ersten Blicken vermuten möchte. Leider kein Multiplayer oder Co-Op möglich. Das würde dem Spiel echt die Krone aufsetzen. Aber mal ganz unter uns. Für nur 14 Euro ein absolutes Must-Have in ein jeder Spielesammlung. Und wenn es auch nur wegen dem schicken Cover-Art ist.



    Kommen wir zu meiner nächsten Empfehlung. 2015 hätte ja das Jahr der Weltraum Games werden sollen. Dachte ich zumindest. Na, war es ja auch. Aber was hatte der neue Minions-Kinofilm mit den meisten im Jahr 2015 erschienenen Weltraumspiele gemein? Genau richtig - sie waren alle langweilig. Stardrive II ein uninspirierter Abklatsch alter Kamellen. Galactic Civilizations III - von mancher Spielepresse als neuer Goldstandard (lol) des Weltraum-4X Genres bejubelt - kommt nicht einmal an seinen zehn Jahre alten Vorgänger heran. Mensch, im Jahr 2015 so etwas lahmarschiges heraus zu bringen gehört bestraft. Na wer weiß. Zwanzig Patches und fünf Jahre später wird das Spiel vielleicht interessant. Von Elite Dangerous will ich gar nicht erst sprechen. Bringen die Raffgeier doch glatt ihren ersten Content-Patch (Horizons) als Vollpreis-Standalone heraus. Will heißen, Käufer des Originalspiels müssen das Spiel noch einmal kaufen um in den genuss der mageren neuen Inhalte zu kommen. Frechheit.

    Neben den ganzen Enttäuschungen aus dem Weltraum Genre gab es nur zwei Highlights in diesem Jahr (von Titeln die sich noch im Early Access befinden abgesehen). Der erste richtig gute und innovative Weltraum-Titel des Jahres, war das von mir im April getestete Star Ruler 2, welches aber nicht Teil meiner heutigen Auflistung ist, da ich über das Spiel schon mehrfach ausführlich berichtete. Das andere Highlight war und ist Rebel Galaxy von Double Damage Games. Das Spiel kann als Mischung zwischen Freelancer, Starpoint Gemini 2 und Sid Meiers Pirates bezeichnet werden, mit einem unglaublich hohem Unterhaltungsfaktor.

    Die Hintergrundgeschichte ist relativ belanglos. Die Lieblingstante des Protagonisten hat dem Spieler einen kleine Fregatte vermacht (nette Tante, wah) und ist nun verschollen. Also begeben wir uns auf die Suche und ins Abenteuer. Kernstück von Rebel Galaxy sind die Weltraumkämpfe mit seinem Grosskampfschiff. Die Gefechte kommen richtig episch rüber. Die Schlagabtausche per Breitseiten erinnern an alte Schiffskämpfe auf dem Meer. Die Gefechte sind wuchtig und sehen spektakulär aus. Nebenbei führt man Quests und Handelsaufträge aus, kauft immer neuere und grössere Pötte, stattet diese aus und treibt die Handlung weiter voran.

    Ich würde nicht sagen, dass Rebel Galaxy ein Meilenstein des Weltraum Genres ist, aber ein Überraschungshit war es allemal. Die vielfach bemängelte Tatsache, dass man eigentlich nur auf einer Vertikalen Ebene (sozusagen 2D und nicht 3D) unterwegs ist, stört mich überhaupt nicht. Ein Multiplayer gibt es leider nicht. Wer auf unkomplizierte Action steht und nichts gegen eine geradlinige Story hat, soll unbedingt zuschlagen. Absolut perfekt für unterhaltsame Abende ohne Gehirnakrobatiken vollführen zu müssen. Derzeit im Sale für nur 13 Euro.



    Ich mache nun einen fetten Sprung in der Zeitlinie und lande im Mittelalter. Ich liebe Ritter. Leider kam diesbezüglich ja nicht besonders viel. Grosse Hoffnungen setzte ich auf Grand Ages: Medieval, dass sich leider als Totalreinfall entpuppte. Mein Fehlkauf des Jahres, ach was rede ich, Fehlkauf des Jahrzehnts. Ich wollte zu dem Spiel ja auch noch einen Spieletest schreiben, und sei es nur andere vor dem Titel zu warnen, aber das Spiel ist einfach derartig langweilig und belanglos, dass ich einfach keine weitere Zeit damit verbringen wollte. Von der völlig unverschämten und irreführenden Marketingstrategie des Publishers ganz zu schweigen.

    Empfehlen hingegen kann ich Legends of Eisenwald, ein Abenteuerspiel mit taktischen Rundenkämpfen. Als ich diese Zeilen schrieb, musste ich mich auch noch einmal vergewissern, dass das Spiel wirklich erst 2015 auf den Markt kam, was auch er Fall ist. Denn Legends of Eisenwald befand sich fast zwei Jahre (sofern ich mich richtig erinnere) im Early Access. Eine Kampagnen-Spielezeit von locker 60 bis 70 Stunden ist dabei heraus gekommen. Und ja, ich habe die Kampagne selbst noch bei weitem nicht durchgespielt.

    Man sollte allerdings schon eine Vorliebe für Rollenspiele haben bevor man sich das Spiel zulegt. Man muss vergleichsweise viel Text lesen, Entscheidungen treffen und Quests lösen. Man bewegt seinen Protagonisten, der versucht das Hezogtum seiner Familie zu retten, in Echtzeit über wunderschön gezeichnete Landschaften samt Tag- und Nachtwechsel. Die recht zahlreichen Kämpfe finden wiederum rundenbasiert statt. Das ganze Spielprinzip lässt sich am besten mit Expeditions: Conquistadores vergleichen, auch wenn die Rundenkämpfe bei Legends of Eisenwald nicht so intensiv und episch daher kommen wie bei Conquistadores (was derzeit auch nur 4,99 Euro kostet, nur so am Rande).

    Bemängeln würde ich dennoch einige wenige Punkte. Manchmal ist einfach zu viel Hirnschmalz gefragt in dem Spiel. Ich hätte mir gewünscht, die Entwickler hätten da lieber etwas mehr Focus in die Kämpfe gesteckt. Der Spielfluss ging mir einige Male verloren, was auch der Grund sein dürfte, dass ich das Spiel (trotz meiner geliebten Ritter) noch nicht durchgespielt habe. Auch muss man sich bei Kapitelwechsel von seiner lieb gewonnenen Truppe wieder verabschieden und eine neue Truppe aufbauen. Ich würde sie lieber behalten, meine treuen Recken. Alles im allem dennoch eine Kaufempfehlung, sofern man solche Adventures und das Mittelalter mag. 6.99 Euro sind nun wirklich nicht die Welt.



    Das ich einmal ein Spiel der Total War Serie uneingeschränkt empfehlen würde, ist durchaus verwunderlich. In der Tat habe ich noch nie ein Spiel der Total War Reihe zum regulären Preis gekauft. In die Serie eingestiegen bin ich mit Rome: Total War und selbst da erst mit einem 75%igen Nachlass. Die besten Erinnerungen habe ich an Medieval II: Total war obwohl ich es nicht so lange gespielt hatte (gab halt Ritter). Am besten gefallen hatte mit bislang Total War: Shogun II, auch wenn ich mit dem Setting (Mittelalterliches Japan) nicht so viel anfangen kann. Total War: Rome II empfand ich wie so viele als Tiefpunkt der Serie. Die DLC Politik kümmert mich allerdings nicht so sehr, auch wenn ich sie nicht für Gut heissen kann.

    Total War: Attila habe ich mir erst vor kurzem gekauft und bin echt angetan. Im Vergleich zu Rome II könnte man meinen, das Spiel ist von einem anderen Studio gemacht worden. So viel besser! Auch der knackige Schwierigkeitsgrad - wenn man beispielsweise als Weströmisches Reich spielt - ist richtig episch. Musste man bisher im Prinzip immer ein Reich erobern, muss man nun - zumindest sofern man als West- oder Oströmisches Reich spielt - sich gegen Ströme von Hunnen und Barbaren erwehren. Viele neue Spielmechaniken gefallen mir sehr gut.

    Verstehe da manche Jammerlappen nicht. Jahrelang war TW immer ein Spaziergang im Park und nun wird geheult, weils manchen zu schwer ist. Na ganz umsonst ist das Römische Reich ja auch nicht unter gegangen. Im Vergleich zu Total War: Rome II, bei dem ich zuletzt die Schlachten fast immer hatte automatisch berechnen lassen (weil sie einfach Scheisse waren), schlage ich selbst kleinste Scharmützel bei Total War: Attila wieder selbst. Macht wieder richtig Spass.

    Das neue Charlemangne DLC habe ich mir auch gekauft, aber noch nicht angespielt. Sieht aber gut aus... und es hat Ritter!!! Lässt einen vielleicht hoffen, dass nach Total War: Warhammer ein Medieval III in Erwägung gezogen wird. Alles in allem erkläre ich Total War: Attila hiermit zu meinem Lieblings Total War Teil. Freue mich auch schon auf ein Co-Op Spiel mit Schakal. Wollen uns hier als West- und Öströmisches Reich den Hunnen entgegen stemmen. Meine Güte, dass wird monumental. Momentan mit 66% Nachlass für 13,59 Euro zu haben.



    Wer die kommenden Festtage lieber besinnlich-postapokalyptisch verbringen möchte und mit Fallout 4 weniger anfangen kann, der sollte sich unbedingt UnderRail genauer ansehen. Ein isometrischer Old-School-mässiger Roleplay Rundentaktik Mix. Das verblassen selbst die alten Falllout Teile 1 und 2. Das Spiel ist ein richtiges Herzensobjekt des Entwicklers. Angefangen als Freizeitprojekt und zuletzt als Vollzeitbeschäftigung arbeitete Styg mehrere Jahre an dem Titel. Ich selbst hatte UnderRail vor zwei oder drei Jahren auf Gamersgate erworben. Da waren auch nur die ersten Zonen spielbar. Aber schon damals ein fesselndes Stück Software.

    Während der Entwicklungsphase hatte ich das Spiel zwei mal bis zum damaligen letzten "Level" durchgespielt. Das ging schon damals völlig problem- und bugfrei. Mit erscheinen auf Steam habe ich dann auch einen Steam-Key erhalten aber nicht erneut von vorne angefangen. Ich wollte nun bis zur absoluten Fertigstellung warten. Nun ist es also soweit. Die Landschaften oder viel mehr Katakomben, Tunnel und Gebäude sind alle mit hohem Detailgrad erstellt worden. Die Charaktererstellung ist interessant und lässt viel Spielraum für verschiedene Ansätze. Die Missionen und Quests sind abwechslungsreich und fordernd.

    Es steht auch ein umfangreiches Sammelsorium von Handfeuerwaffen, Armbrüsten, Nahkampfwaffen zur Verfügung. Man kann sich spezialisieren auf Sprengfallen oder PSI-Kräfte. Hervorragende Unterhaltung, dichte Atmosphäre und Action ist garantiert. Manch einer könnte sich nun über den lediglich sechs Prozentigen Nachlass Beschwerden. Das Spiel ist aber gerade erst veröffentlicht worden und für fünf Jahre Arbeit sind 13,39 Euro echt kein Geld. Für mich auf jeden Fall eines der besten Neuveröffentlichungen des Jahres 2015. So viel Hingabe und sinnvollen Detailreichtum sollten echt mal andere Vereine in ihre vermeindlichen Premiumtitel stecken wie hier bei UnderRail.



    Gerade eben habe ich noch geschimpft, dass es außer Star Ruler 2 und Rebel Galaxy nur Mist gab dieses Jahr in Sachen Weltraumspiele und schon empfehle ich Beyond Sol. Grund dafür ist, dass ich das Spiel - obwohl schon seit längerem in meiner Steam Bibliothek - erst vor paar Tagen installierte und ich echt überrascht bin. Ein richtig gut gemachtes Spiel hat das recht neue kanadische Studio da abgeliefert. Grundsätzlich liebe ich Spiele, bei dem man aus isometrischer Ansicht sein Raumschiff durch schnuckelige Galaxien führt. Einige Beispiele dafür sind Games wie Space Pirates and Zombies oder die Space Rangers Serie.

    Obwohl ich Beyond Sol erst nur wenige Stunden gespielt habe möchte ich dennoch schon eine klare Kaufempfehlung geben. Angesprochen fühlen dürfen sich Spieler, die sowohl Fans von eben Spielen wie SPAZ oder Space Rangers sind als auch Aufbaustrategen aus der Ecke Civilization & Co. Denn das Spiel bietet neben genreüblicher Raumfahrerkost auch einen richtig interessanten Aufbaupart. Man darf Raumhäfen bauen und diese in richtig gigantische Ansiedlungen ausbauen. Forschung, Entwicklung, Mineralienabbau und Kampfstationen. Alles was das Bastlerherz begehrt. Man fliegt auch nicht nur mit einem Pott durch die Gegend, sondern ist auch in der Lage, eine richtige Raumflotte aufzustellen.

    Zwar erwartet euch hier kein monumentaler Strategieepos, aber auf jeden fall ein Klasse Mix aus Weltraumaction und Aufbaustrategie. Und das alles für einen echt angenehmen Preis, der durch den Weihnachtssale derzeit bei nur lächerlichen 11,99 Euro liegt. Zwar hat das Spiel keine explizite herausragende Eigenschaft, noch macht es irgend etwas besonders gut, aber es verbindet eben viele Spielelemente zu einem gelungenem Gesamtwerk. Persönlich finde ich, muss man solche Studios und Projekte unbedingt unterstützen. Und das beste kommt noch obendrauf: Beyond Sol kann auch im Multiplayer gespielt werden. Da hoffe ich, dass sich noch ein Spielpartner finden lassen wird für die eine oder andere Co-Op Session.



    Bevor ich nun mit meiner letzten Kaufempfehlung diesen Artikel abschließe noch zwei Gedankengänge. Zum einen stelle ich gerade fest, dass sich hauptsächlich fast nur Strategiespiele auf dieser Liste befinden, was sich aber durch meine Vorliebe für dieses Genre begründen lässt. Ich bitte dies also zu verzeihen. Zum anderen fällt mir auf, dass sich dieses Jahr kein Spiel meiner Lieblingspublisher Matrix Games oder Slitherine dabei befinden. Ich habe mir deswegen nochmal deren diesjährige Release-Liste angesehen und muss eingestehen, dass wirklich keiner ihrer Titel mich dieses Jahr so richtig vom Hocker gehauen hat. Na es kommen da sicher wieder bessere Jahre.

    Mein persönlicher Favorit dieses Jahr ist das Ende Oktober erschienene Strategiespiel The Seven Years War (1756-1763) von Oliver Keppelmüller, einem Programmierer aus dem schönen Österreich. Ursprünglich nur als Hobbyprojekt für sich selbst begonnen, hat Oliver nach dreieinhalb Jahren den beschwerlichen Weg bis zum kompletten Release, so ziemlich auf sich alleine gestellt, hinter sich gebracht.

    The Seven Years War (1756-1763) ist eine recht komplexe Wirtschafts- und Kriegssimulation. Entgegen der Jahresangabe im Namen des Spiels darf man eine lange Kampagne bereits im Jahr 1750 beginnen und die Geschicke einer der großen europäischen Nationen dieser Zeit lenken. Zur Auswahl stehen England, Frankreich, Österreich, Russland und Preussen. Das Spiel läuft komplett in Echtzeit. Kommt es zu einer Schlacht wird diese in Total War Manier ausgetragen. Hinsichtlich Grafik, Animationen und Sound darf man das Spiel natürlich nicht mit solchen Genregrößen vergleichen. In Sachen Komplexität, Realisums und Anspruch hat The Seven Years War (1756-1763) allerdings klar die Nase vorne. Müsste man einen Vergleich ziehen kann das Spiel am besten als Mischung zwischen Europa Universalis von Paradox, Pride of Nations von AGEOD, Forge of Freedom von Matrix Games und Empire: Total War bezeichnet werden.

    Ein paar kleinere Bugs sind noch vorhanden, die es noch auszumerzen gilt. Ich bin aber zuversichtlich, dass dies binnen der nächsten Wochen auch noch gelingen wird. Die meisten Fehler wurden bereits seit Release beseitigt. Ursprünglich hatte ich fest vor, für The Seven Years War (1756-1763) einen umfangreichen Spieletest noch vor Weihnachten zu schreiben, was mir aber zeitlich nicht mehr gelang. Wird aber bis Jahreswechsel nachgeholt. Da ihr aber nicht so lange zu warten braucht würde ich vorschlagen, ihr nutzt den Rabatt zum Weihnachtssale und legt euch das Spiel schon mal zu. Die schlappen 16,99 Euro sind hier echt gut investiert. Würde mich freuen in Zukunft mehr von Herrn Keppelmüller zu Gesicht zu bekommen. In diesem Sinne zitiere ich mal einfach den alten Fritz: Vorwärts Kinder, Vorwärts.





    Sodale. Ich hoffe euch hat meine kleine Empfehlungsliste gefallen. Vielleicht ist ja das eine oder andere für euch dabei. Lasst es mich wissen, bzw. schreibt einfach einen Kommentar, wenn ihr noch einen Geheimtipp für uns hat und warum. Ich bitte auch die sicherlich vereinzelten Rechtschreibfehler im Artikel zu entschuldigen. Ich habe das ganze Teil einfach mal so runtergeschrieben und werde es die Tage noch Korrektur lesen. Muss auch noch Geschenke einpacken und so...

    In diesem Sine wünsche ich euch frohe Weihnachten und besinnliche Tage.
    Kommentare 6 Kommentare
    1. Avatar von Tribun76
      Tribun76 -
      Danke für die tolle Übersicht, lieber Vasi. Befürchte fast, dass für mich dieses Jahr nix dabei ist...
    1. Avatar von Oranje
      Oranje -
      Mensch hast du dir wieder Arbeit gemacht.
      Underrail hatte ich mir gleich gekauft als der sale anfing.
    1. Avatar von Vitus
      Vitus -
      Schöne Liste Danke schön. Hegemony ist genau mein Geschmack das schaue ich mir genauer an. Frohes Fest wünsche ich.
    1. Avatar von Pulk.
      Pulk. -
      Wer die kommenden Festtage lieber besinnlich-postapokalyptisch verbringen möchte
      rofl

      Beyond Sol und der Siebenjährige Krieg sind nun mein

      Frohe Weihnachten.
    1. Avatar von Mannheimer
      Mannheimer -
      Hegemony und Seven years War sehen sehr ansprechend aus. Die schaue ich mir genauer an. Mir persönlich haben dieses Jahr Prison Architekt und Pillars of Eternity am besten gefallen.
      P.S. Mit einem Android Tablet muss ich erst auf normale Ansicht gehen, damit die Farben hier im Forum passen. Sonst ist die Seite in Weiss gehalten. Ist das so gewollt?
    1. Avatar von Oranje
      Oranje -
      Joar dann startet dein Google Browser die Website automatisch in der mobilen Ansicht ;-)
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